Wieso sollen oder müssen die Tiere befreit werden?
Und wo von?


 

 

 

 

 

 

Um diese Fragen zu beantworten
beginne ich ein bisschen in der Geschichte, die wir Menschen mit den Tieren teilen und schaue in die Gegenwart, wie es heute noch an vielen Orten auf unserer Erde aussieht.

Zur Zeit der Römer, der Kreuzzüge, in den verschiedenen Kriegen, … bei all’ der vielen, vielen Schlachten gab es bereits Kampfrösser, Kampfelefanten u.s.w. – Sie standen für uns oder mit uns Menschen an erster Stelle der Kampflinien und sind oft qualvoll dabei gestorben. Im Kolosseum in Rom, gab es seltsame „Spiele“ und Prüfungen, die mit großen, wilden Tieren zur Belustigung der Zuschauer gemacht wurden.

Ganz zu schweigen von den vielen Tieren, die ihr Leben bei zahlreichen Opferritualen hergaben oder immer noch hergeben.

Das sind nur ein paar wenige Beispiele, aber ich finde, sie reichen, um sich bewusst zu machen, was die Tiere schon lange, lange Zeit für uns Menschen getragen und „ausgebadet“ haben. Und es auch heute noch tun, nur in veränderter Form.

Heute gibt es immer noch Massentierhaltungen, Pelztierfarmen, Tierversuche, organisierte Tierkämpfe und ganz aktuell Tier-Messies. Darüber hinaus seltsam anmutende und langwierige Schönheitswettbewerbe, Look a Like Kontests (Hunde werden z.B. als Schafe geschoren und Pink eingefärbt), Tiere als Accessoire (Hunde werden dauernd getragen und mit Klamotten eingekleidet), Tiere als Statussymbole , …

Zum Thema "Kampfhunde" findet ihr hier eine interessante Botschaft: www.vonherzzuherz.net/Kampfhunde.html


Auch Tierzuchten auf Leistung oder Schönheit, wider der Natur, auf Kosten der Tiere, sollten wir in diesen Zeiten hinter fragen. Wie fühlt sich das Tier dabei? Kann es mit unseren Schönheitsidealen noch richtig laufen, kann es gut atmen oder hat es noch Fell, um seine Haut zu schützen (z.B. Nacktkatzen und Nackthunde)?

Was steckt dahinter? Weshalb tun Menschen so etwas? Pinseln sie ihr EGO?
Suchen sie Anerkennung von Außen? Sind sie einsam? Oder was???
Es ist an der Zeit, diese Menschen wach zu rütteln, ihnen die Augen zu öffnen
und ihnen zu helfen, wenn sie soweit sind.


Zum Thema "Tierzucht" gibt es eine Tierbotschaft einer Perser-Katzendame.
Ihr findet ihre Botschaft hier:  www.vonherzzuherz.net/Tierzucht.html


Versteht mich hier bitte nicht falsch. Ich möchte niemanden verurteilen, niemanden bewerten.
Die Zeiten waren, wie sie waren und wir waren alle immer wieder mittendrin im Geschehen.
Es waren Zeiten der Erfahrungen und wir haben sie alle mehr oder weniger durchlebt.

Doch nun in der Jetzt-Zeit mit unserem gewachsenen Bewusstsein, in der Zeit des Aufstiegs, sollten wir das Zusammen leben mit unseren Tieren noch mal überdenken und es gegebenenfalls verändern.

Wir sollten z.B. daran arbeiten, die Anerkennung in uns selbst als göttliches, lichtvolles Wesen wieder zu finden, anstatt sie im Außen z.B. bei Schönheitswettbewerben unserer Tiere zu suchen. Das „beglückt“ uns nicht wirklich, sondern wir (unser EGO) wollen (will) immer mehr, auf Kosten der Tiere. – Finden wir die göttliche Anbindung wieder und die Selbstliebe und die Anerkennung in uns selbst, so entlasten wir die Tiere und übernehmen endlich wieder unsere Selbstverantwortung.

St. Germain sagt es so schön in diesem Zitat von ihm:

„ … es ist die Zeit zu erwachen. Die Zeit erwachsen zu werden und den Kinderschuhen zu entsteigen. Es ist die Zeit die Verantwortung für dein eigenes Leben zu übernehmen und zu tragen.“

 



Somit ist es sehr hilfreich, wenn wir unsere Tiere endlich frei sprechen
und dementsprechend handeln.
Hier ein Beispiel dafür, wie wir es machen könnten:


„Ich spreche dich … (Name des Tieres/der Tiere einsetzen)
 von aller Verantwortung für mich frei.
Ich entbinde dich von jeglicher Verantwortung für mich!
Ich übernehme jetzt die Verantwortung für mich selbst,
in vollem Maße und auf allen Ebenen.
Du bist frei, ich bin frei!“

So ist es.  AMEN



Probiert das mal mit euren Haustieren aus. Öffnet euer Herz, sprecht aus dem Herzen heraus,
fühlt es und gebt eure Tiere frei! Ihr werdet euch wundern, was geschieht.


Auch die Tiere machen den Aufstieg in die 5. Dimension. Wir entlasten sie und helfen ihnen, ihren eigenen Weg zu gehen. Wenn wir sie von unseren Energien, Gefühlen, Spannungen, Krankheiten usw. „frei“ machen, wird es für sie leichter.


Bei unseren Haustieren

Im Alltag verlagern und übertragen wir sehr viele Gefühle und Spannungen auf unsere Haustiere. Unsere Haustiere leben immer direkt in unserem Schwingungsfeld, im Schwingungsfeld der Familie, im Schwingungsfeld des Hauses, der Umgebung etc.. Sie gleichen diese Energien oft aus, harmonisieren sie oder fangen sogar schädliche, hilfesuchende Energien für uns ab. Sie absorbieren und transformieren. Sie zeigen auf und spiegeln, je nachdem eben.

Das ist bis zu einem gewissen Grad in Ordnung und in der vergangenen Zeit sehr oft geschehen und es war auch sehr oft der freie Wille des Tieres zu helfen und zu harmonisieren.

Doch nun ändern sich die Zeiten. Die Tiere erkennen, dass wir Menschen nun mehr und mehr die Selbstverantwortung für unser Leben übernehmen müssen, um weiter zu wachsen. Ihre Unterstützung wird sich verändern.

Im Sommer 2011 erklärte mir eine weise Hundeseele:
„Es ist die Zeit der letzten „Liebesdienste“, der Tiere an die Menschen.“
Die ganze Botschaft „Liebesdienste“ könnt ihr hier lesen:  www.vonherzzuherz.net/Liebesdienste.html

Die Tiere sind uns an die Seite gestellt worden, damit wir erkennen, damit wir Hilfe und Unterstützung haben auf unseren irdischen Wegen, aber es sind immer noch unsere Schwestern und Brüder und auch sie wollen jetzt die neuen Wege gehen, wollen sich befreien und in Freude und Freiheit mit uns leben und das Leben genießen!

Es ist die Zeit der Wandlung, auch in der Tierwelt.



Bereits Ende Januar 2011 bekam ich dazu eine Info. Mitten in der Nacht weckte mich eine mir bekannte Hundeseele auf, ich war im Nu hellwach. Er meinte ich solle jetzt gut zu hören:

Er erklärte mir, dass die Tiere jetzt nach und nach aufhören werden für ihre Menschen zu tragen und ihnen in dem Maße zu helfen, wie sie es seit langer Zeit tun. Sie würden sich jetzt nach und nach immer mehr befreien.

Die Menschen hätten jetzt alle Hilfe zur Verfügung und ihr Bewusstsein ist soweit gewachsen, dass sie selbst ihre Selbstverantwortung übernehmen können und dieses auch immer mehr müssen, je mehr sich die Tiere befreien.



Und ich erinnerte mich. Schon im August 2010 erklärte mir eine verst. Pferdeseele:

„Dorothee, es wurde dir schon gesagt: Das Dienen (der Tiere den Menschen) geht vorbei, es wächst die Zusammenarbeit mit Allem was da IST. Das und nur das macht es (alles) wieder heil!“

Weitere Infos zum Thema findet ihr auch in der "Weihnachtsbotschaft aus der Tierwelt",
die immer aktuell ist, zu jeder Zeit:  www.vonherzzuherz.net/Weihnachtsbotschaft.html


Mit diesen wunderschönen Worten, die mich damals und auch heute wieder sehr berühren, beschließe ich für heute meine Infos aus der Tierwelt.

 

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